Sebastian Kolb

Sebastian Kolb, Jahrgang 1983, wuchs in Siegen auf und ging nach dem Abitur nach Köln, um ab 2005 an der renommierten Schauspielschule „Theater der Keller“ zu studieren.

 

Direkt nach dieser Ausbildung stand er im Jungen Schauspiel „Lutz“ des Stadt-Theaters Hagen auf der Bühne. Seit 2008 ist er regelmäßig in unterschiedlichsten Rollen auf Deutschlands Bühnen zu sehen, zuletzt in mehreren Rollen in Wolfgang Koeppens „Tauben im Gras“ (2015). 2011 eröffnete er in der Rolle des Lord Alfred Douglas mit der Uraufführung des Stücks „Der Fall Oscar Wilde“ das 10jährige Jubiläum des internationalen Kulturfestivals ´Sommerblut` in Köln. Darüber hinaus drehte er 2014 den Spielfilm „Voll Paula!“ in einer Hauptrolle.

 

Letztes Jahr spielte er „Bloody Fox“ auf Europas größter Freilichtbühne bei den Karl-May-Festspielen in Elspe im Stück „Unter Geiern“. Auch in diesem Sommer wird er wieder vor rund 200.000 Zuschauern in Elspe beim „Schatz im Silbersee“ dabei sein, dieses Mal als Indianerkrieger „Kleiner Bär“.

 

Im kommenden Jahr wird Sebastian Kolb mit „Piaf“ im großen Haus am Stadt-Theater Hagen Premiere feiern. Neben seinen Schauspiel-Engagements ist er als Sprecher unter anderem für Kino- und Radiowerbung tätig.

 

Zu sehen bei den Theatergastspielen Fürth als

 

Ferdi in "Tie Break"

(Spielzeit 2018/2019)