Thekla Carola Wied

NOMINIERUNGEN & PREISE

 

1996 Deutscher Fernsehpreis, Nominierung "Beste Hauptdarstellerin" für ANNA MARX

 

1994 Deutscher Fernsehpreis, Nominierung "Beste Hauptdarstellerin" für ICH KLAGE AN

Bayerischer Fernsehpreis, "Beste Hauptdarstellerin" für ICH KLAGE AN

 

1991 Deutscher Fernsehpreis, "Beste Seriendarstellerin" für WIE GUT, DASS ES MARIA GIBT;

Romy, "Beliebteste Schauspielerin" für WIE GUT, DASS ES MARIA GIBT

 

1990 Bambi, Ehrenbambi

 

1986 Goldene Kamera, "Beliebteste Schauspielerin" für ICH HEIRATE EINE FAMILIE

 

1985 Bambi, "Schauspielerin des Jahres"

 

1984 Bambi, "Schauspielerin des Jahres"

 

1983 Goldene Kamera, "Beliebteste Schauspielerin" für ICH HEIRATE EINE FAMILIE

Bambi, "Beste Schauspielerin"

 

1968 Bundesfilmpreis in Gold, "Beste Hauptdarstellerin" für SPUR EINES MÄDCHENS

 

Ob Ärztin, Verlegerin oder Chef-Lektorin - geht es im deutschen Fernsehen um kultivierte Frauen, ist Thekla Carola Wied die erste Wahl. Nun ist der Star aus „Ich heirate eine Familie“ erstmals bei den Theatergastspielen Fürth zu sehen.

Sie gehört zu den vielbeschäftigsten und beliebtesten Schauspielerinnen in Deutschland.

Kürzlich war Wied in der ARD-Komödie „Tür an Tür“ zu sehen. Hier bewies sie Mut zur Biederkeit, spielte eine ruppige Rentnerin, die die Nerven ihrer Nachbarin strapazierte.

4,5 Millionen Zuschauer sahen den kurzweiligen Streifen – für die Fernsehsender ist Thekla Carola Wied seit Jahrzehnten ein Garant für gute Quoten. Die ZDF-Serie „Ich heirate eine Familie“ entwickelte sich in den 80er-Jahren gar zum Straßenfeger und macht Thekla Carola Wied zum deutschen Superstar.

Es folgten die großen Serienerfolge „Wie gut, dass es Maria gibt“ und „Auf eigene Gefahr“.

 

In unzähligen Filmen war sie zu erleben, u.a. „Mord im Kloster“, „Ich klage an“, „Tod im Labor“, „Traumfrau mit Verspätung“, „Liebe ist die halbe Miete“, „Eine Frau in den allerbesten Jahren“, „Schuldig“, „Herzdamen“, „Die Gipfelstürmerin“, „Sommer mit Hausfreund“, „Die Liebe kommt selten allein“, „Meine große Liebe“, „Tage des Sturms“, „Tatort“, „Nur ein toter Mann ist ein guter Mann“, „1:0 für das Glück“, „Pommes essen“, „Tür an Tür“, „Nicht ohne meinen Enkel“, „“Sein gutes Recht“, „Vier Drillinge sind einer zuviel“, „Mein Traum von Venedig“, „Von Erholung war nie die Rede“, „Was ich alles von dir weiß“.

 

Geboren wurde Wied im schlesischen Breslau im heutigen Polen, ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie in Berlin. Nach dem Abitur studierte sie Schauspiel in Essen, wo sie auch ihre Theater-Laufbahn begann. „Zunächst hatte ich gar nicht ans Fernsehen gedacht, ich wollte eine anständige Theaterkarriere machen.“

Deswegen zieht es sie auch immer wieder auf die Bühne zurück. Auf Tournee spielte sie in Coubiers „Aimee“, in "Ninotschka" und 2009 nach zehnjähriger Theaterabstinenz am Hamburger Ernst-Deutsch-Theater in Henrik Ibsens „John Gabriel Borkman“ und erntete dafür viel Applaus. Ebenso erfolgreich war sie im Frühjahr 2013 im selben Theater mit dem Stück „Geliebter Lügner“ zu erleben.

 

Bekannt wurde die Schauspielerin Ende der 60er-Jahre mit dem Film „Spur eines Mädchens“. Dafür erhielt sie den Bundesfilmpreis in Gold als beste weibliche Schauspielerin. Im Laufe der Jahre kamen unter anderem die Goldene Kamera, mehrere Bambis und der Bayerische Filmpreis hinzu.

Ihre Popularität nutzt die Schauspielerin für soziale Zwecke, etwa als Botschafterin der SOS-Kinderdörfer.

Privat hat Thekla Carola Wied ihr Glück an der Seite von Hannes Rieckhoff gefunden, dem ehemaligen Oberbürgermeister der Baden-Württembergischen Stadt Backnang. „Und es ist kein Zufall, dass er kein Schauspieler ist.“

Wir freuen uns sehr, dass wir Thekla Carola Wied für zwei wirklich außergewöhnliche Abende gewinnen konnten, die Ihren Spielplan mit Sicherheit aufs niveauvollste bereichern werden.

 

 

Zu sehen bei den Theatergastspielen Fürth

in der Spielzeit 2018/2019

 

in

 

"Stürmische Zeiten - Blick zurück nach vorn"

 

und

 

"24 Stunden aus dem Leben einer Frau"