Das Plakat zu unserer Produktion
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Tobias Schenke
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Foto: Paul Zimmer

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Julika Wagner
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Foto: Hannes Caspar

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Tobias Schenke
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Komödie von Stefan Vögel
mit Kino- und Filmstar Tobias Schenke, 
Annette Strasser, Julika Wagner
und Rhon Diels
Regie: Thomas Rohmer
Bühnenbild: Martin Käser
 
Tourneezeit:
September, Oktober 2019 und November 2019 & Mai 2020
Premiere am 27. September 2019
in Brunsbüttel 
 
Das neue Stück von Stefan Vögel in junger frischer Besetzung !
Kino- und Filmstar TOBIAS SCHENKE erstmals auf Tournee - als Partnerin die grandiose ANNETTE STRASSER (Kultstar aus "Doctor´s Diary"), RHON DIELS (Alles was zählt) und JULIKA WAGNER (Marienhof).
Boulevard auf höchstem Niveau !

Alex und Doris sind seit fünf Jahren verheiratet. Sind sie glücklich? Sind sie`s nicht? Alex sucht die Abwechslung und will sich auf sexueller Ebene ausleben. Doris ist auf diesem Gebiet monogam orientiert. Als Alex sie mit dem Verlangen konfrontiert, mit einem anderen Paar den offenen Partnertausch im eigenen Bett zu praktizieren, will sie nicht spießig sein und willigt nach langem Zögern ihm zuliebe ein. Um das Gleichgewicht der Kräfte zu erhalten. Beim ersten Treffen mit Bea und Christoph läuft nichts wie geplant. Doris sperrt sich im Schlafzimmer ein und will von dem Experiment nichts mehr wissen, ihr potentieller Bettgefährte Christoph verschanzt sich im Auto. Die attraktive Bea, die zu ihrer Promiskuität steht, stößt bei ihrem Mann auf denselben Widerstand wie Alex bei Doris. Christoph kann Beas Verlangen nicht nachvollziehen, will sie aber nicht verlieren und lässt sich widerwillig auf das Abenteuer ein.

Mit allem haben Christoph und Doris gerechnet, nur nicht, einander wiederzusehen. Noch dazu unter diesen Umständen. Doch die beiden, deren Liebe einst wegen Christophs Karriere auseinandergegangen war, schweigen und genießen. Jetzt bekommt das oberflächliche Arrangement eine tiefere Dimension. ...

Bea und Alex wissen nichts von der früheren Beziehung ihrer Partner, spüren aber, dass da etwas anders läuft. Schnell kehren sich die Haltungen um. Die „Befreiung“ bringt nicht das, was ihre Befürworter wollten. Alex und Bea kommen bei aller Offenheit nicht auf ihre Rechnung, während bei ihren anfangs so zögernden Partnern ordentlich die Post abgeht. Als das nächste Date naht, macht Alex einen Rückzieher. Doch die frischerblühte Doris schlägt ihn mit seinen eigenen Argumenten und besteht auf die neue Swinger-Freiheit. Auch Bea ist irritiert und zieht die Notbremse. Als sie der Geschichte von Doris und Christoph auf die Spur kommt, fühlt sie sich betrogen und fädelt eine Intrige ein, um ihnen den zweiten Anlauf zu vermasseln. Sex lässt sich doch nicht so ganz von Liebe trennen, gerade von denen, die es so vehement proklamierten.

 

Was bleibt vom erotischen Wechselspiel?

Kann man wieder ins alte Leben zurückkehren?

 

Ein radikal-heiteres (Stefan) Vögel-Stück zur Befindlichkeit heutiger Partnerschaften! Alles wird geplant, auch die wechselseitige Kopulation im eigenen Schlafzimmer. Sex mit Fremden soll die brachliegenden Leidenschaften aufpeppen und den Kick zum Weiterleben mit dem eigenen Partner geben. Ist das Treuebruch oder ist der arrangierte side-step nicht ehrlicher, als den Partner heimlich zu betrügen? Beginnt der wahre Betrug nicht erst mit der zwischenmenschlichen Lüge? Stefan Vögel lässt in seinem Bett-Quartett neben boulevardesker Situationskomik auf Höchstniveau zwei unterschiedliche Haltungen aufeinander-prallen und geht einen Schritt über die Komödie hinaus. Toleranz ist ein dehnbarer Begriff. Da man sich alles erlaubt, ist alles möglich, aber in der Liebe wohl doch nicht. Der Paarlauf, bei dem es angeblich nur um Lust und Leidenschaft geht, kann erst recht im Gefühlschaos enden, und schon hat man das Gleichgewicht der Kräfte verloren. Und Türen, die einmal geöffnet sind, lassen sich nicht mehr so einfach schließen.

 

KRITIKEN:

Die Wiener Presse schrieb:

„Der 43-jährige Vorarlberger Stefan Vögel geht ziemlich forsch in dem Zweiakter „Zwei, Vier, Sex“ aufs Ganze...Wie sich die Beziehungen entwickeln, wer auf der Strecke bleibt, wer Geld und Beruf über Sex stellt, das birgt amüsante Überraschungen, die das Publikum zu Dauergelächter animierten... Ein Feuerwerk an klugen und anzüglichen Pointen. Viel Applaus von den jüngeren und älteren Besuchern.“
(Kronen Zeitung)

„Zwei, Vier, Sex“ nennt sich dieses ungemein geschickt gebaute Stück von dem österreichischen Kabarettisten und Theaterautor Stefan Vögel, das jetzt in der Freien Bühne Wieden zur Uraufführung kam... Es wird viel gelacht über die großteils ziemlich eindeutigen Pointen, doch man merkt auch den Ernst, der hinter dem allen steht.“
(Wiener Zeitung)