Schauspiel von Eric-Emmanuel Schmitt

 

mit Oliver Clemens und
Thomas Rohmer
Regie: Thomas Rohmer
Bühne: Horst Rohmer-Kreller
 

 

Tourneezeitraum:
21. November 2019 -
Mitte Dezember 2019
Premiere am 21.11.2019 in Baiersdorf
 
 
 
UNSERE UMJUBELTE PRODUKTION AUS 2013 KEHRT ENDLICH ZURÜCK ...
 

JUBEL UND STEHENDE OVATIONEN FÜR FÜRTHER "ENIGMA" ...

 

Erik Larsen (Thomas Rohmer) reist auf eine kleine, abgelegene Insel zu dem dort wie ein Einsiedler lebenden Literaturnobelpreisträger Abel Znorko (Oliver Clemens). Er wird mit zwei Schüssen, die ihn um Haaresbreite verfehlen, empfangen. Der Eindringling ist Journalist und will ein Interview. Anlaß ist Znorkos neuester Bestseller: ein Roman in Form von Liebesbriefen. Larsen hat den Verdacht, die Briefe seien nicht ganz frei erfunden und nicht ausschließlich von Znorko. Natürlich geht es um die Briefpartnerin. Wer ist diese Frau? Eine Geliebte aus Fleisch und Blut oder eine Erfindung? Ein hartnäckiger Zweikampf entsteht um die Lösung dieses Rätsels, dieses Enigmas. 

Aus dem zunächst einfachen Interview entsteht eine außergewöhnliche Geschichte über die Liebe.
Doch aus welchem uneingestandenen Motiv heraus? Welches ist seine geheime Verbindung zu der Frau, die Znorko, wie er sagt, immer noch liebt? Und warum hat ein derart menschenscheuer Einzelgänger ihn überhaupt auf seiner mystischen Insel empfangen?

Das Interview wird sehr bald zu einem undurchsichtigen Spiel um die Wahrheit; eine Abfolge von Enthüllungen, die jeder dem anderen an den Kopf wirft, während die kunstvoll dosierte Spannung ins Unendliche steigt...


Dieses mystische und spannende Theaterstück von Eric-Emmanuel Schmitt begeisterte den Schauspieler Alain Delon so sehr, dass er bei der Uraufführung 1996 in Paris das erste Mal nach 28 Jahren wieder auf der Bühne stand. In der deutschen Inszenierung (und Verfilmung) von Volker Schlöndorff spielte Mario Adorf den Abel Znorko, am Broadway verkörperte ihn Donald Sutherland.

Ein spannender Thriller über Beziehungen im Allgemeinen und die Liebe im Besonderen.

"Es geht ein Rascheln durchs Theater..."

(Der Spiegel 41/1997)

„Enigma“ („Variations enigmatiques“) wurde am Théâtre Marigny uraufgeführt und veranlaßte das Premierenpublikum zu fünfzehn Minuten stehenden Ovationen für den Autor und seine beiden Protagonisten Alain Delon und Francis Huster.

"Hochspannung bis zum überraschenden Schluss ..."

 

Unsere Kritiken:

 

"Das Stück verlangt von den beiden Schauspielern Höchstleistungen ab. Der Text ist umfangreich, und fast zwei Stunden Theater mit ständiger Bühnenpräsenz sind eine Herausforderung, der sich Thomas Rohmer samt Kollegen erfolgreich stellen. Den beiden gelingt es, die Wechselbäder der Gefühle glaubwürdig darzustellen. Mit wohldosiertem Witz und Situationskomik werden die überraschenden Wendungen präsentiert, ohne das Stück zur Komödie werden zu lassen. Fazit: sehenswert. ... Auch das Publikum dankte mit lange anhaltendem Applaus für einen unterhaltsamen wie tiefsinnigen Abend."

Pegnitz Zeitung, Anne Stegmeier, 29.04.2013

 

"20 Minuten Jubel und tobender Beifall ... Ein Erfolg"

Radio F, 23.03.2013

 

"Wer trotz sommerlichen Außentemperaturen den Samstagabend für einen Besuch im Kurtheater nutze, wurde mit einer bravourösen Aufführung belohnt. ...In den gut zwei Stunden erlebten die Zuschauer im Kurtheater eine tiefgründige, amüsante aber gleichermaßen zu Herzgen gehende Vorstellung, die nicht zuletzt auch Lust auf die "Enigma-Variationen von Edward Elgar" macht."

Südthüringer Zeitung, Freies Wort, Sibylle Biermann, 10.06.2013

 

"Eine ebenso fordernde wie überzeugende Inszenierung, die die Zuschauer im Saal am Ende zu Recht mit viel Applaus und sogar einigen stehenden Ovationen feierten."

Altmühlbote, Patrick Shaw, 27.05.2013

 

Ein besonderer Abend - passend für Schauspiel, Gemischtes Abonnement und das "Besondere".

 

 

 

 

  

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