(BEAU JEST)
Romantische Komödie
von James Sherman
Deutsch von Herbert Kreppel
mit Julika Wagner, Rhon Diels,
Gerda Steiner, Volker Brandt
und Raphael Stompe 
Regie: Thomas Rohmer
Bühnenbild: n.n.
Kostüme: Thomas Rohmer
 
Tourneezeit: 
September 2021- Ende November 2021

„Der muss es sein“ von James Sherman garantiert beste Unterhaltung und lässt die Theaterkassen klingeln. Nach Bombenerfolgen in den USA und bei uns überzeugte die romantische Komödie auch am Londoner Hackney Empire Theatre.

 

Ein echter Renner: 1989 in Chicago uraufgeführt, stand „Beau Jest“ von 1991 bis 1994 als Off-Broadway-Hit am New Yorker Lamb´s Theater auf dem Spielplan und wurde 2003 in Florida sogar als Musical produziert. 2008 kam schließlich der Film in die US-Kinos.

Im deutschsprachigen Raum war die Komödie unter dem Titel „Der muss es sein“ in der DEA 1992 am Kammertheater Karlsruhe zehn Jahre lang in über 30 Produktionen ohne Unterbrechung in den renommiertesten Komödienhäusern präsent. „Beau Jest“ hat sogar den Sprung ans Londoner Westend geschafft. 

 

Eine erfrischende Komödie, die ihren Siegeszug rund um die Welt gemacht hat. 

Über 20 Jahre nach der UA wirkt das bezaubernde Stück immer noch taufrisch und begeistert noch immer !

 

Sarah Goldman, Tochter aus jüdischem Haus, hat ein Problem:

Die Familie will ihren neuen Partner kennen lernen. Die Eltern erwarten, dass der zukünftige Schwiegersohn Akademiker ist, möglichst gut situiert – und natürlich Jude. Doch Sarahs Freund Donald ist „keiner von ihnen“.

Um die Eltern nicht zu enttäuschen, erfindet Sarah den jüdischen Arzt Dr. David Steinberg, mit dem sie angeblich seit einiger Zeit zusammen ist.

Zu Vaters Geburtstagsfest engagiert sie daher bei einer Begleitagentur den gutaussehenden und charmanten Schauspieler Bob Jacobsohn, der seine Rolle perfekt spielt – aber – ebenfalls kein Jude ist. Als „ihr Neuer“, Chirurg Dr. David Steinberg, begeistert er die Familie und wirkt auch auf Sarah immer überzeugender. Doch es sollen weitere Familientreffen stattfinden, und Sarah merkt, dass sie Bob netter und attraktiver findet, als sie sollte … 

Denn die Tücken lauern meistens im Detail …

 

Die Presse schrieb:

 

„Eine ununterbrochene Abfolge komischer Pointen!“

 

„Ein glücklicher und seltsam ergreifender Abend“

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Das Plakat zu unserer Aufführung